Mit dem Ökomobil am Jägerhaussee

Das neue Schuljahr begann bei schönstem Wetter gleich mit einer besonderen Attraktion. Das Ökomobil, ein Naturschutzlabor auf vier Rädern, kam zu Besuch an den Jägerhaussee und Herr Baumgärtner erforschte mit uns das Leben in und rund um den See.

Professionell ausgerüstet mit Kescher, Sieb und Pinsel ging es auf die Suche nach Wassertieren. Vorsichtig, damit den Tieren nichts passierte, setzten wir unsere noch unbekannten Fänge in größere Schalen. Im Ökomobil betrachteten wir die Tiere dann unter dem Mikroskop und Herr Baumgärtner und seine Assistentin halfen uns beim Umgang mit den Mikroskopen und der Bestimmung der Tiere. Besondere Funde schauten wir dann noch unter dem Digitalmikroskop und einer Großprojektion gemeinsam an: Wir konnten eine Muschel beobachten, wie sie ihren Fuß aus der Schale streckte, die vielen kleinen Augen der Libelle und die tollen Muster der Flügel, sogar der Dotter in den Eiern einer Wasserschnecke war zu entdecken. Nur der Wasserläufer war so schnell, dass er uns immer wieder aus dem Bild lief.

Viel zu schnell ging die Zeit vorbei, so dass gar nicht alle Funde bestimmt werden konnten, denn schließlich mussten die Tiere auch wieder in die Freiheit entlassen werden.

 

Das Ökomobil, das unter dem Motto „Nur was man kennt und schätzt kann man auch schützen“ unterwegs ist, hat seinen Auftrag bei uns voll erfüllt. Vielen Dank an das Ökomobilteam für die tollen Erfahrungen.

 

Klasse 3c der Eichendorffschule

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50 Jahre und kein bisschen leise… Die Eichendorffschule feiert 50. Geburtstag

 

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Bunt und schwungvoll ging es am Freitag, 13. Juli 2018 in der Aula der Eichendorffschule zu. Vor zahlreichen geladenen Gästen präsentierten die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium eine kurzweilige Zeitreise durch ein halbes Jahrhundert. Dabei erlebte das Publikum gesungene Kindersendungen-Klassiker wie Flipper, Heidi oder die Schlümpfe, getanzte 80er Jahre Hits, per Becher und Stimme ge-Rap-te Eichendorffschule-Statements oder auch eine Neuauflage der Mini-Playback-Show. Als Augen- und Ohrenschmaus wurde auch die Jahrtausendwende sowie das Fußballfieber der letzten Jahre präsentiert. Eine rhythmische Berichterstattung zur bewegten Schule, zum Ganztagesbetrieb und zur Baustellensituation führte die Zeitreise in die Gegenwart zurück.

Viel wertschätzende Würdigung für die seit 50 Jahren geleistete pädagogische Arbeit, immer auch unter dem Anspruch neuer Herausforderungen, erfuhr die Eichendorffschule durch Grußworte und zahlreiche Rückmeldungen direkt nach dem Programm.

So war es auch beim Anstoßen danach eine große Freude, dass so viele mit uns noch lange an diesem besonderen Abend gemeinsam mit uns gefeiert haben!

Carmen Herlan

Groß

 

Als Klasse kommen … als Band gehen!

Am Mittwoch, den 04.07.2018 war die Klasse 8 der Eichendorffschule zu Gast beim Soundtruck des Stadtjugendausschusses in Knielingen. Dort teilten sich die Schüler zunächst in drei Musikbands auf, und gingen mit ihrem jeweiligen Coach in den Proberaum. Zuerst wurden die Instrumente und das Mikrofon mit großem Spaß ausprobiert, bevor dann die Bandbesetzung festgelegt wurde. Innerhalb kürzester Zeit übte die entstandene Band ihren Rocksong ein, der dann am Ende auf der großen Bühne den Mitschülern  präsentiert und mit viel Applaus prämiert wurde.

Die Schüler und Schülerinnen waren durchweg begeistert, wie man auch ohne musikalische Vorkenntnisse als Band spielen kann und hatten an diesem Vormittag alle sehr viel Freude beim gemeinsamen Musikmachen!

Conny Kuhn

Vorhang auf, Manege frei! – Eine einzigartige Zirkuswoche in der Eichendorffschule

Einen Zirkus besucht hat sicherlich schon (fast) jedes Kind. In der Woche vom 25. bis 29. Juni durften die Schülerinnen und Schüler der Eichendorffschule selbst die Stars in der Manege sein. „Ausgebildet“ von Profis des Projektcirkus Hein bewiesen alle Kinder ihr Zirkustalent. Dabei kam es nicht nur darauf an, in die Rolle von Akrobaten, Jongleuren, Seiltänzerinnen, Fakiren, Clowns, Ziegen- und Taubendresseuren, Zauberern, Schlangentänzerinnen, Trapezartisten oder Moderatoren zu schlüpfen. Die Kinder erlebten hautnah, wie wichtig soziale Kompetenzen sind: Angst zu überwinden, sich auf den Punkt zu konzentrieren, wie wichtig es ist, zuzuhören, Vertrauen zu haben, Mut zu beweisen, Rücksicht zu nehmen, diszipliniert zu arbeiten oder auch einmal geduldig zu warten, … Am Ende des Trainings und der Proben wusste jedes Kind: Gemeinsam sind wir stark!

Als Höhepunkt der Woche erlebten Hunderte von Zuschauern am Donnerstag- und Freitagnachmittag bzw. -abend Galavorstellungen der Extraklasse. Im großen Zirkuszelt direkt neben der Schule stellten die Kinder mit ihren TrainerInnen der Zirkusfamilie Hein ein zweistündiges, abwechslungsreiches und absolut unterhaltsames Programm auf die Beine.

Und sind die Zirkuslichter auch verloschen und die Musik verhallt – wir sind uns sicher: Das werden die Kinder – und das Publikum – sicherlich lange in Erinnerung behalten!

Allen, die zum Gelingen dieser außergewöhnlichen Schulwoche beigetragen haben, sagen wir: Herzlichen Dank!

Carmen Herlan

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Das Storchenprojekt der 2a und 2d

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Am 11. Juni besuchte uns Frau Ratzel und erteilte uns einen dreistündigen Vortrag über die Storchenkolonie in Linkenheim. Wie gebannt lauschten wir den vielen Informationen: Begrüßung der Störche, Fütterung der Jungtiere, Nestbau, Gefahren für die Störche, Fortpflanzung und „Darmentleerung“.

Zwei Tage später fuhr die Klasse 2a mit der Straßenbahn nach Linkenheim. Dort wurden wir an der Haltestelle abgeholt und gingen gemeinsam zu den Störchen. Viele Nester waren leider nur mit alten Störchen besetzt, da die Jungen in den ersten Lebenswochen gestorben sind. Trotzdem haben wir vieles bei den Störchen beobachten können. Wir sahen wie die Jungen gefüttert wurden wie das Nest sauber gehalten wird und wie sich die Störche in ihrem Nest begrüßen. Auch dieser Vormittag ging wie im Fluge vorüber.

Eine Woche später machte sich die 2d auf den Weg. Auch sie durften viele eindrucksvolle Situationen erleben.

Vielen Dank an Frau Ratzel

A. Herrmann und T. Schleichert

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Vorhang auf, Manege frei! – Eine einzigartige Zirkuswoche in der Eichendorffschule

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Einen Zirkus besucht hat sicherlich schon (fast) jedes Kind. In der Woche vom 25. bis 29. Juni durften die Schülerinnen und Schüler der Eichendorffschule selbst die Stars in der Manege sein. „Ausgebildet“ von Profis des Projektcirkus Hein bewiesen alle Kinder ihr Zirkustalent. Dabei kam es nicht nur darauf an, in die Rolle von Akrobaten, Jongleuren, Seiltänzerinnen, Fakiren, Clowns, Ziegen- und Taubendresseuren, Zauberern, Schlangentänzerinnen, Trapezartisten oder Moderatoren zu schlüpfen. Die Kinder erlebten hautnah, wie wichtig soziale Kompetenzen sind: Angst zu überwinden, sich auf den Punkt zu konzentrieren, wie wichtig es ist, zuzuhören, Vertrauen zu haben, Mut zu beweisen, Rücksicht zu nehmen, diszipliniert zu arbeiten oder auch einmal geduldig zu warten, … Am Ende des Trainings und der Proben wusste jedes Kind: Gemeinsam sind wir stark!

Als Höhepunkt der Woche erlebten Hunderte von Zuschauern am Donnerstag- und Freitagnachmittag bzw. -abend Galavorstellungen der Extraklasse. Im großen Zirkuszelt direkt neben der Schule stellten die Kinder mit ihren TrainerInnen der Zirkusfamilie Hein ein zweistündiges, abwechslungsreiches und absolut unterhaltsames Programm auf die Beine.

Und sind die Zirkuslichter auch verloschen und die Musik verhallt – wir sind uns sicher: Das werden die Kinder – und das Publikum – sicherlich lange in Erinnerung behalten!

Allen, die zum Gelingen dieser außergewöhnlichen Schulwoche beigetragen haben, sagen wir: Herzlichen Dank!

Carmen Herlan

Jugend trainiert für Olympia – Fußball

Am Dienstag, den 15. Mai fuhren zwei Jungenmannschaften der dritten Klassen nach Beiertheim, um beim Fußballturnier von Jugend trainiert für Olympia teilzunehmen. Bei schönem Wetter wurde den ganzen Vormittag lang „gekickt“. Die insgesamt 20 Jungs der Eichendorffschule hatten zunächst fünf Vorrundenspiele, bevor anschließend die Platzierungsspiele folgten. Beide Mannschaften können auf ihre gezeigten Leistungen mächtig stolz sein. Das Wichtigste allerdings war, dass die Kinder mit viel Freude, Spaß und Eifer dabei waren, so dass es ein gelungener Ausflug war.

Nina Dienemann

 

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Vorhang auf, Manege frei! – Zirkuswoche in der Eichendorffschule

Die Eichendorffschule feiert 2018 ihr 50jähriges Jubiläum – und das wird gefeiert! Nicht nur mit einem großen Festakt, sondern auch mit einer  ganzen Zirkuswoche. Vom 25. bis 29. Juni werden die GrundschülerInnen von Profis des Projektcirkus Hein zu Stars in der Manege „ausgebildet“. Der Höhepunkt sind dann Galavorstellungen am Donnerstag- und Freitagnachmittag bzw. -abend, in denen die Akrobaten, Jongleure, Fakire, Clowns und Co in einem echten Zirkuszelt ihr Können vor Publikum präsentieren dürfen. Wir freuen uns sehr darauf!

 

50 Jahre Eichendorffschule

Joseph von Eichendorff wurde 59 Jahre alt. Die Eichendorffschule feiert im Jahr 2018 ihren 50. Geburtstag. Neben einer Zirkuswoche im Juni findet am Freitag, 13. Juli um 18.30 Uhr ein großer Festakt in der Schule statt. Die Schulgemeinschaft wird vor geladenen Gästen ein buntes, abwechslungsreiches Bühnenprogramm präsentieren. Die Vorbereitungen dazu laufen schon auf Hochtouren… Denn schließlich wollen wir es auf unserer „Ü50-Party“ krachen lassen!

 

Wald erleben

So hieß das Projekt, das die 2. Klassen der Eichendorffschule im April 2018 mit den Mobis des Stadtjugendausschusses durchgeführt haben. Jeweils 2 Klassen verbrachten zwei Vormittage im Wald.

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Nach einer Begrüßung durften die Kinder zuerst einmal frühstücken. Anschließend wurden die Klassen in gemischte Gruppen mit 6 – 7 Kindern eingeteilt.

 

Jede Gruppe bekam einen Plan der verschiedenen Stationen im Wald.     20180424_095409

Nun machten sie sich auf den Weg, die Stationen zu suchen. Es gab das Einhorn, die Waldhexe, der Kobold, der Riese, die Elfe, der Troll, der Baumgeist, der Waldfels, der Gnom, der Zauberer, der Zwerg und der Waldwichtel. Hinter diesen Namen verbargen sich Aufgaben wie Slackline,durch einen Tunnel in der Erde kriechen, einen Goldschatz suchen, auf einen Baum klettern und aus einem Korb eine Erdnuss holen  u.v.m. Mit sehr viel Spaß und nahezu grenzenloser Energie wurden diese Stationen von den Gruppen gesucht und durchgeführt. Der Abschluss war ein Vesper im Kreis und dann ging es nach Hause.

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Der 2. Tag wurde offen gestaltet. Es wurde angeboten: ein Feuer entfachen, schnitzen, ein Waldsofa bauen, aus Ton Waldgeister erstellen, Stockbrotstation, aus Holzscheiben Ketten, Eulen oder Wichtel herstellen. Die Kinder durften an die Stationen gehen, die sie am meisten ansprachen. Auch wann sie wohin wechselten wurde ihnen überlassen. Zum Abschluss wurde eine leckere Wurst gegrillt.

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Es waren zwei wunderschöne und erlebnisreiche Tage, nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Lehrkräfte und begleitenden Eltern. Lange werden wir diese Zeit im Wald im Kopf behalten.

Die Klassenlehrerinnen der 2. Klassen