Unsere Schule

Die Eichendorffschule ist eine Grund- und Werkrealschule und liegt in der Waldstadt, einem nordöstlich gelegenen Stadtteil von Karlsruhe.
Die Grundschule ist zwei- bzw. fünfzügig, die Werkrealschule einzügig.
Insgesamt unterrichten ca. 30 Lehrkräfte an der Eichendorffschule.
Die Schule besuchen zwischen 350 – 400 Schüler und Schülerinnen.

Das Profil der Eichendorffschule liegt auf dem Schwerpunkt der Bewegungs- und Sozialerziehung, welches im Leitsatz „Wir bewegen uns – auch aufeinander zu“ zum Ausdruck kommt.
Zum einen ist uns die Bewegungsförderung ein wichtiges Anliegen, zum anderen legen wir großen Wert auf ein faires Miteinander.

In der Werkrealschule liegt zusätzlich ein Hauptaugenmerk auf der Berufsorientierung. Wichtige Maßnahmen sind hierbei unter anderem die Berufsschnuppertage, die Betriebserkundungen oder das Werksatt-Camp mit der Bildungsakademie und die verschiedenen Praktika im Rahmen des „OiB“. Im Rahmen „Wirtschaft macht Schule“ kooperiert die Eichendorffschule mit der Firma Edeka Behrens, Michelin und der AOK.

Ganztageszug in der Grundschule

Ganztagsschule bedeutet mehr Lernzeit für die Kinder zu haben, um den veränderten sozialpädagogischen Anforderungen gerecht zu werden. Schule muss in der heutigen Gesellschaft mehr bieten als Unterricht. Von den Eltern wird mehr pädagogische Unterstützung gefordert. Durch den Wandel der Familienstrukturen (Berufstätigkeit beider Elternteile, alleinerziehende Personen) besteht ein erhöhter Bedarf.
Die Eichendorffschule ist eine Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt. Der rhythmisierte Schultag wechselt sinnvoll zwischen Arbeitsphasen und Bewegungsphasen ab.

Die Ganztagsschule mit ihrer Zeitstruktur erleichtert das Lernen und Arbeiten während des Unterrichtstages. Sie ermöglicht die verstärkte Umsetzung neuer, zeitintensiver Unterrichtsformen wie offener Unterricht, Freiarbeit, Projektunterricht, Tages- und Wochenpläne. Es kann wesentlich flexibler geplant und der zeitliche Rahmen individuell angpasst werden. Dies wird vor allem dann wichtig, wenn man Lernen als einen Prozess der aktiven und eigenverantwortlichen Auseinandersetzung mit Lerninhalten sieht, der bei jedem Kind unterschiedlich verläuft. Da bei vielen Schülern eine geregelte Lebens- und Lernkultur fehlt, wirkt sich die Rhythmisierung des Schultages auf die körperlichen, psychischen und sozialen Bedürfnisse sehr positiv aus. Der rhythmisierte Tagesablauf ist geprägt vom sinnvollen Wechsel von Unterricht und Freizeit, von Hausaufgaben und Spiel, von Bewegung und Entspannung.
Ganzheitliches Arbeiten während der gesamten Schulwoche wird begünstigt. Vorhaben wie Lerngänge, jahreszeitliche Projekte und Feste gliedern das Schuljahr.
Mehr Lernzeit für die Schüler lässt eine intensivere Förderung für das einzelne Kind zu. Die Verzahnung und enge Zusammenarbeit mit den vorschulischen Einrichtungen erleichtert und verbessert den Schulanfang. Durch integrierte Übungs- und Ergänzungsmaßnahmen innerhalb des Unterrichts, werden die Hausaufgaben ersetzt. Die Inhalte und die Funktion der üblichen Hausaufgaben und Fördermaßnahmen sind in die Konzeption eingebunden.